Pflegestellen sind die Brücke in ein besseres Leben –
für Tiere und den Tierschutz.





Erfahrungsberichte
Pflegefamilien sind ein wichtiger Teil unserer Arbeit – sie geben den Hunden und Katzen Sicherheit, bereiten sie auf ein Leben im passenden Zuhause vor und ermöglichen ein Kennenlernen mit ihren InteressentInnen.
Ihr überlegt selber Pflegestelle für uns zu werden?
Folgend könnt ihr euch einen Eindruck der Erfahrungen unserer großartigen Pflegestellen machen.
unsere Pflegestellen Heroes
Name: Louisa und Nick
Pflegestelle seit: 2024
Pflegehunde bisher: 5
Hast du eigene Tiere? Ja, zwei Kater und drei Hunde (zwei davon waren Pflegehunde :D)
Warum bist du Pflegestelle?
Weil ich es liebe, verschiedene Hundecharaktere kennenzulernen und ihnen bei dem Start in Deutschland zu helfen. Außerdem haben wir die Möglichkeit auch ängstlichere und große Hunde zu nehmen und davon gibt’s auf jeden Fall zu wenige Pflegestellen. Ich finde dass alle Seiten nur profitieren können: Wir, meine Hunde und die Pflegehunde! 🙂
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Generell ersten großen Spaziergänge mit allen Hunden zusammen und zu sehen wie sie auftauen. Ich liebe es einfach, wenn nach und nach der Charakter zum Vorschein kommt und man alle Seiten und Eigenarten kennenlernt.
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Definitiv immer der Abschied. Aber auch das erste Mal mit einem sehr unsicheren Pflegehund, der sich wochenlang nicht richtig hat anfassen lassen. Oder einmal hatten wir eine Pflegehündin, die zwei Monate lang liebend gerne ihr großes Geschäft in unser Schlafzimmer gemacht hat.:D
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Ja, unsere dritte Pflegehündin Miso. Sie war 2,5 Monate bei uns und ist uns extrem ans Herz gewachsen. Generell ist aber jeder Abschied sehr schwer und man gewöhnt sich extrem schnell an die Pflegis.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Kommt auf den Hund an aber ich finde nach 2 Wochen kann man meistens schon gut eine Richtung einschätzen. Bei Welpen geht’s meistens schneller. Der Hund kann einen aber auch noch nach Monaten total überraschen. “Final” eingeschätzt ist er also nie.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Bei uns tatsächlich garnicht zu sehr, außer dass man die Hunde natürlich erstmal nicht alleine lassen kann. Und bei Welpen kommt der Schlaf oft zu kurz: ansonsten versuchen wir unseren Alltag so gut es geht einfach weiterzuführen.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Auf jeden Fall!! Ich liebe es Updates zu bekommen und zu sehen wie sich alle Hunde entwickeln. Wenn die Familien das wollen, treffen wir uns auch regelmäßig. Generell wissen alle neuen Familien aber auch, dass sie sich jederzeit mit allem bei uns melden können und wir sofort zur Stelle sind wenn sie Fragen haben.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Wir haben ein Ritual und gehen gemeinsam eine große Runde Spazieren, machen dort ein Polaroid Foto und geben dem Pflegi immer eine Box mit seinen Lieblingsdingen und einer selbstgeschriebenen Karte mit. Beim Abschied selbst versuche ich immer stark zu sein und dem Hund ein richtig gutes Gefühl zu geben. Die Übergabe an sich halten wir dementsprechend immer sehr kurz und eher emotionslos.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Man lernt mit jedem Hund unfassbar viel dazu. Viele Hunde haben ohne Pflegestelle keine Chance auf ein Zuhause, obwohl sie es genauso verdient haben.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Pflegestelle sein wird oft romantisiert. Ich finde man sollte sich im Klaren sein, dass es auch nicht immer schön ist, man oft seine Komfortzone verlassen muss und die richtigen Bedingungen als Pflegestelle mitbringen muss. Wenn man sich dem bewusst ist: DO IT!
Name: Eli
Pflegestelle seit: Januar 2025 (zuvor bei anderem Verein)
Pflegehunde bisher: Missy, Elodie, Lizzy, Olivia, Orlando (Insgesamt 15 Pflegis)
Hast du eigene Tiere? Ja, ein Kater und ein Pferd
Warum bist du Pflegestelle?
Ich möchte mich aktiv im Tierschutz einbringen und Pflegestelle war für mich der erste Schritt. Inzwischen unterstütze ich den Verein auch im Team. Die ersten Schritte mit einem Hund zu gehen und ihn an das Leben in Deutschland heran zu führen, macht mir besonders viel Spaß.
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Am Schönsten sind für mich die Momente, in denen man sieht, wie der Hund über sich hinauswächst und mutig wird. Wenn die Arbeit Früchte trägt, der Hund anfängt sich sicher zu fühlen und bereit ist für sein Für-immer-Zuhause.
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Ich tue mich schwer zu entscheiden, welcher Hund auf Pflege reisen darf. Am Liebsten würde ich alle nehmen und am besten auch noch alle behalten 😄 Außerdem natürlich auch der Abschied.
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Ja! Bei allen ist es immer ein weinendes und ein lachendes Auge. Natürlich freut man sich, dass eine tolle Familie gefunden wurde, aber der Abschied ist auch schwer. Bei dem ein oder anderen Hund fällt der Abschied dann doch etwas schwerer. Meine beiden absoluten Lieblinge habe ich (ganz uneigennützig 😉) in mein direktes Umfeld vermitteln können, sodass ich weiterhin regelmäßig Kontakt habe.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Das geht meist recht fix. Eine grobe Einschätzung gebe ich gern schon nach den ersten paar Tagen. Oft verändert sich da aber noch viel und eine realistische Einschätzung kann ich nach ungefähr zwei Wochen geben.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Der Alltag verändert sich massiv. Früher aufstehen, später ins Bett, Arbeitszeiten anpassen, Hobbys zurückstellen… In den ersten Tagen dreht sich alles um den Pflegi. Danach pendelt es sich etwas ein und der Hund lernt im Alltag dabei zu sein und sich auch uns anzupassen.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Sehr! Ich stehe mit fast allen Familien noch in regelmäßigem Kontakt und freue mich über Updates. Gerade in den ersten Monaten machen die Hunde eine so krasse Entwicklung, das ist immer wieder spannend. Danach schläft der Kontakt oft etwas ein und das ist auch in Ordnung.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Ich packe eine Tasche mit Futter, Spielzeug, einer gewohnten Decke, Leckerlis und wird drehen nochmal eine Abschiedsrunde. Die Übergabe halte ich ganz kurz und schmerzlos. Erfahrungsgemäß ist das für den Hund und auch für mich der beste Weg.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Man lernt tolle Hundecharaktere und auch tolle Menschen kennen! Und auch über sich selbst lernt man viel. Wie gehe ich mit Stress um? Wie reagiere ich, wenn etwas nicht klappt? Welche anderen Wege gibt es mit dem Hund, weil Weg A, B und C nicht funktionieren? Mit jedem Hund bildet man sich weiter.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Überleg ganz genau, ob du bereit bist, dein Leben auf den Kopf zu stellen, ob du einen harten Abschied verkraftest und ob du bereit bist, dich einer Aufgabe zu stellen, die dich vielleicht auch mal an deine Grenzen bringt. Wenn die negativen Dinge dich nicht abschrecken, sondern noch mehr motivieren immer besser zu werden, dann mach es! Und es wird toll! 🤗
Name: Elena und Karsten
Pflegestelle seit: 2022 und 2024 bei Tierschutzgruppe Herzensmenschen
Pflegehunde bisher: (11 beim alten Verein) Nia, Rosa, Genevieve, Elena, Snuki, Candy, Tiffy
Hast du eigene Tiere? Ja, 3 Hunde, 2 Kaninchen, 1 Pferd
Warum bist du Pflegestelle?
Vor allem, um erwachsenen Hunden ein Leben in Deutschland zu ermöglichen und damit auch „unsichtbare“ Hunde gesehen werden. Außerdem erfüllt es uns sehr, und wir haben die Zeit, den Platz und die Möglichkeiten.
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Die ersten Schritte aus der Box nach der Ankunft, das erste freie Toben im Garten, wenn ängstliche Hunde Vertrauen gewinnen, die ersten entspannten Gassigänge und wenn ein Hund endlich zur Ruhe kommt und tief schlafen kann. Und natürlich auch, wenn er stubenrein wird. 😀
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Der erste ängstliche Hund war eine größere Herausforderung im Vergleich zu den anderen davor – das richtige Maß zu finden zwischen „die Welt zeigen“ und gleichzeitig das Tempo des Hundes zu respektieren. Nach ihm hatten wir einige unsichere Hunde genommen und es hat uns große Freude bereitet daran zu arbeiten. Ansonsten ist es je nach Typ des Hundes teils auch eine Herausforderung die passende Familie zu finden (vor allem bei denen, die fremde Menschen kacke finden). Auch ist es schwer zu entscheiden – wer kommt als Nächstes. Karsten sagt außerdem: der Abschied. 😀
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Mir persönlich nicht, aber Karsten fällt es immer schwer, die Hunde abzugeben aber er ist glücklich wenn sie ein schönes Zuhause gefunden haben.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Eine Woche für die erste grobe Einschätzung und meist kommen dann noch neue Erkenntnisse in den nächsten 4 Wochen dazu.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Eigentlich gar nicht so wirklich. Ich denke wir sind da mittlerweile ein eingespieltes Team. Wir müssen uns mehr abstimmen, aber sonst verändert sich wenig
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Die ersten Wochen ja, es ist gut zu wissen wie der Hund sich macht und wir noch Hilfestellungen geben können. Erfahrungsgemäß wird der Kontakt dann immer weniger – was auch völlig okay ist, es wäre unmöglich mit jedem regelmäßig im Kontakt zu sein. Manche Hunde treffen wir auch noch lange nach der Adoption persönlich das sind aber die wenigsten.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Die neuen Halter gut aufklären, Tipps für die ersten Tage geben und deutlich machen, dass sie sich bei Fragen oder Problemen jederzeit melden können. Wir gehe in der Regel nochmal zusammen spazieren und bei den eher ängstlichen Hunden geben wir das Lieblingskörbchen oder eine Decke mit, das hat immer sehr geholfen dass die Hunde schneller eine Platz finden im neuen Umfeld.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Es ermöglicht vor allem auch unerfahrenen Familien, einen Hund vor der Adoption persönlich kennenzulernen. Außerdem lernt man selbst mit jedem Pflegehund unglaublich viel dazu.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Überlege dir gut: Passt ein Pflegehund in deinen Alltag? Bist du auf verschiedene Situationen vorbereitet? Wenn ja – dann tu es.
Name: Kathi
Pflegestelle seit: Juni 2025
Pflegehunde bisher: 3
Hast du eigene Tiere?
Ja, ich habe eigene Tiere, was den Pflegehunden zusätzlich Sicherheit gibt und ihnen hilft, sich schneller zu orientieren und anzukommen.
Warum bist du Pflegestelle?
Ich finde es schön, dass man sich auch von zuhause aus aktiv im Tierschutz engagieren kann. Als Pflegestelle kann ich ganz konkret helfen und sehe direkt, welchen Unterschied man im Leben eines Hundes macht.
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Zu sehen, wie die Hunde langsam auftauen, Vertrauen fassen und anfangen, ihre Persönlichkeit zu zeigen, ist für mich das Schönste. Diese kleinen Fortschritte – der erste entspannte Blick, das erste Schwanzwedeln oder wenn sie von sich aus Nähe suchen – sind unbezahlbar.
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Vor allem Angsthunden Vertrauen beizubringen, braucht viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Außerdem ist es manchmal herausfordernd, anderen Menschen immer wieder zu erklären, was eine Pflegestelle bedeutet – besonders wenn oft gesagt wird „Ach, den behältst du doch sowieso“.
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Definitiv. Eigentlich fällt mir jeder Abschied schwer, weil man eine intensive Zeit miteinander erlebt. Aber gleichzeitig ist es ein schönes Gefühl zu sehen, wie schnell die Hunde in ihren neuen Familien ankommen und glücklich werden.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Ungefähr eine Woche. In dieser Zeit zeigen sie meist schon recht gut, wie sie ticken, was sie brauchen und wie man am besten mit ihnen arbeitet.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Der Alltag verändert sich erstmal komplett, weil sich alles um den Hund und seine Bedürfnisse dreht. Mit der Zeit habe ich aber gemerkt, dass die Hunde am schnellsten auftauen, wenn man sie möglichst natürlich in den eigenen Alltag integriert.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Ja, total. Für mich gibt es nichts Schöneres, als meine Schützlinge in ihrem neuen Leben wachsen zu sehen. Ich freue mich über jedes Update, jedes Bild und frage auch regelmäßig nach, wie es ihnen geht.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Ein guter Abschied ist für mich, wenn ich weiß, dass der Hund in die besten Hände kommt und dort ein liebevolles Zuhause gefunden hat. Dieses Gefühl gibt mir Sicherheit und macht es leichter loszulassen.
Warum lohnt es sich, Pflegestelle zu sein?
Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass ein Hund von der Straße kommt, Schutz findet und man selbst ein Teil seiner Reise ins neue Leben ist. Als Pflegestelle darf man dieses „Sprungbrett“ sein – und das ist wirklich etwas ganz Besonderes.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Ich würde sagen: Trau dich! Pflegestelle zu sein ist eine der schönsten Arten, sich im Tierschutz zu engagieren. Man begleitet die Hunde auf ihrem Weg in ein besseres Leben und erlebt dabei so viele besondere Momente, die einen selbst auch bereichern.
Name: Laura Klöksin
Pflegestelle seit: Dezember 25
Pflegehunde bisher: 1 (Tilly)
Hast du eigene Tiere? 3 Katzen
Warum bist du Pflegestelle?
Um den Hunden eine Chance zu geben gesehen zu werden für all das was sie sind und mit bringen und somit ein tolles und passendes Zuhause finden zu können
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Jeder Moment in dem man eine Entwicklung beim Hund sieht. Ganz egal ob es die ganz kleinen Schritte sind oder die großen. Wenn ein kleiner Funke Vertrauen ein bisschen heller leuchtet. Und der eigentlich schlimmste aber zugleich schönste Moment ist wenn man den Hund in die Hände seine neuen Familie gibt und weiß das sie ein unfassbar schönes Leben haben werden und geliebt werden für das Wesen das sie sind.
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Wenn der Hund ankommt und gestresst ist und man ihm das nicht nehmen kann und eigentlich erstmal nichts konkretes machen kann außer Ruhe und Sicherheit zu geben.
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Abschied fällt natürlich schwer man schließt den Hund in sein Herz. Aber wenn das passende Zuhause gefunden wurde ist es nicht ganz so schlimm.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Schwer zusagen das ist ziemlich individuell. Ich denke das sich in der ersten Woche meist ziemlich viel tut und durch diese Entwicklung vieles eingeschätzt werden kann. Wenn es aber um langfristige Verhaltensmuster geht es die Zeit braucht bis der Hund angekommen ist, neue Situationen kennenlernt etc. Aber nach den ersten ein zwei Wochen kann man schon viel berichten über das Wesen des Hundes.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Ein Pflegehund bringt ganz viel Leben mit sich. Es ist anfangs ein Prozess bis man eine gute Routine gemeinsam für sich und den Hund gefunden hat. Aber allgemein wird der Alltag aktiver, lebensfroher, bewusster und spanned. Jeder Tag bringt meistens seine Überraschungen mit sich.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Es ist ein tolles Gefühl mal ein Update zu bekommen wie es dem Pflegi nun in seinem neuen Zuhause geht und wie er sich entwickelt. Es gibt einem noch mehr Gründe für einen weiteren Pflegi weil man sieht was man bewirkt.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Passendes Zuhause gefunden wo auch das bauchgefühl passt. Den letzten Tag nochmal gemeinsam genießen und dann eine entspannte und stressfreie “Übergabe” an die neue Familie.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Der Hund bekommt die optimale Chance das passende Zuhause zu finden und das während er in einem sicheren warmen Bettchen liegt und ganz viel Liebe bekommt. Der Hund hat die Chance ohne Druck und Anforderungen in Deutschland anzukommen, Vertrauen aufzubauen, sich sicher fühlen, sich zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Und dabei zu sein bedeutet sich mit zu entwickeln und ganz viel auch von dem Hund lernen zu dürfen. Aber vor allem ganz viele besondere “erste Momente” mit dem Pflegi haben zu dürfen durch die einem das Herz aufgehen.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
“Du veränderst das gesamte Leben eines Tieres während du nur ein paar Monate investierst.”
Pflegestelle sein ist nicht immer einfach und hat nicht nur die besonders tollen Momente. Ja es ist auch anstrengend, Zeit intensiv, es kostet einem manchmal auch die Nerven und oft auch viel Putzmittel. Aber durch ein paar Wochen oder auch mal Monate verändert sich das gesamte Leben dieses Tieres. Und wenn man das erreichen kann durch eine verhältnismäßig kurze Zeit in der man auch die nicht so tollen Momente auf sich nimmt dann ist es das wert. Und man muss betonen selbst die “anstrengenden” Momente werden in dieser Zeit durch ganz viele kleine und großen tollen, Herz berührenden Momente ausgeglichen.
Name: Natascha mit Mann und 2 Töchtern (9&12)
Pflegestelle seit: 2/24
Pflegehunde bisher: 3, bald Kiki
Hast du eigene Tiere?
In unserer Familie wohnen unsere souveräne Goldi Hündin Kimba, 10 Hühner, 4 Laufenten und 2 Hasen. Und seit Oktober 25 unsere ehemalige Pflegehündin – die kleine Fieni❤️
Warum bist du Pflegestelle?
Wir sind Pflegestelle geworden, weil wir Platz im Haus und im Herz haben. Wir wollen Hunden, die nicht so viel Glück hatten zeigen, wie schön es wird eine eigene Familie zu haben.
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Wenn die Hunde merken, dass sie ankommen dürfen. Die ersten Zoomies im Garten, der erste Hüpfer aufs Sofa zum Kuscheln und die Liebe die wir mehr als doppelt und dreifach zurück bekommen.
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Die unberechenbaren Pipi und Kacka-Mengen in den ersten Tagen😅
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Kein Hund ist ohne Tränen gegangen, der Dritte sogar geblieben.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Ich denke eine gute Woche. Wir leben auch mit Pflegi weiter wie vorher, daher werden viele Situationen schnell kennen gelernt.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Nicht viel. Die ersten Tage schauen wir, dass immer jemand zu Hause ist. Und ansonsten hundert Pipiunterlagen in ganzen der Wohnung😅
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Ja! Wir sind mit beiden Adoptionsfamilien in Kontakt, besuchen uns gegenseitig und auch die Hunde erkennen sich und uns immer wieder. Da geht einem das Herz auf.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Ein gutes Bauchgefühl bei der Adoptionsfamilie, ausgiebige Verabschiedung von allen Familienmitgliedern und ein kleines Carepaket, dass auch was von “uns” im neuen Zuhause dabei ist.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Weil man bedingungslose Hundeliebe nicht mit Geld kaufen kann.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Traut euch, mit Mut fangen die schönsten Geschichten an🥰
Name: Inken
Pflegestelle seit: Januar 2025
Pflegehunde bisher: Cafelutu, Mina, Evi, Imala, Nico und bald Aika
Hast du eigene Tiere: zwei Hunde und ein Pferd
Warum bist du Pflegestelle?
Ich kann nicht alle Hunde, die ich toll finde selbst behalten… also was gibt es schöneres, als ihnen wenigstens als Sprungbrett zur eigenen Familie zu helfen
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Wenn sie das erste Mal mit ins Bett springen und der erste richtige groß Spaziergang, den man richtig genießen kann
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Der Auszug der Hunde ist schon immer schwer, aber man freut sich auch, dass sie jetzt ihre eigene Familie haben. Ich weiß ja von Anfang an, dass ich sie nicht selbst behalten kann. Als größte Herausforderung bei uns hat sich öfter die meist noch nicht vorhandene Stubenreinheit gezeigt… dadurch, dass wir recht städtisch wohnen und keinen eigenen Garten haben müssen wir das immer gut managen.
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Der kleine Nico hätte es fast geschafft zu bleiben, aber er hat ein wirklich tolles Zuhause gefunden bei einer tollen Adoptantin, die viel besser langfristig auf seine besonderen Bedürfnisse eingehen kann.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Plegehund gut einschätzen zu können?
Das ist total schwierig zu sagen… Lutu und Imala waren von Anfang an problemlos und haben auch keine Themen mit der Zeit aufgemacht. Bei anderen sieht man schon, dass sie einige Wochen brauchen um anzukommen, so wie Evi, und dann kann ich das erst nach ein paar Wochen sagen. Aber einen ersten Eindruck hat man nach 2 Wochen schon ganz gut.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Einerseits gar nicht so sehr, weil wir schon zwei Hunde haben, aber andererseits timen wir unsere Arbeitszeiten Anfang extra so, dass der Pflegi erst nicht alleine sein muss. Die Nächte sind teilweise natürlich auch etwas kürzer, wenn die Pflegis die Wohnung das erst mal in der Nacht erkunden oder öfter raus müssen.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Ich finde es immer schön, wenn wir Updates bekommen und ein bisschen auf dem laufenden gehalten wird.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Wenn möglich bringen wir die Hunde gerne ins neue Zuhause und sie bekommen ein paar Lieblingssachen mit. Ein schöner letzter Spaziergang gehört auf jeden Fall auch dazu und ein gemeinsames Abschiedsfoto.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Es gibt so viele tolle Hunde, denen man damit ermöglicht ihre eigene Familie zu finden und da ich nicht alle selbst adoptieren kann, ist es toll wenigstens als Pflegestelle zu helfen
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Ich finde es toll, wenn sich neue Pflegestellen finden, das machen einfach nicht viele Leute und es ist so wichtig für eine nachhaltige Vermittlung. Trotzdem muss man sich gut überlegen, ob man die Zeit, gerade am Anfang, hat um allen Tieren gerecht zu werden. Auch muss einem bewusst sein, dass die Hunde keine „Dankbarkeit“ für ihre Rettung empfinden. Man reist die Hunde aus ihrer gewohnten Umgebung und sie müssen sich an alles neu gewöhnen. Vier Wände, Treppen, Leine… Aber wenn man das Abenteuer wagt, wird man mit so vielen schönen Momenten belohnten. Nicht umsonst starten wir die Pflegireise jedes Mal aufs Neue, obwohl unser Fußboden ganz schön darunter gelitten hat.
Name: Philine Jachnow
Pflegestelle seit: Herzensmenschen 1½ Jahre, generell seit 2½ Jahren
Pflegehunde bisher: Herzensmenschen 2, generell 5
Hast du eigene Tiere?: zwei Rumänen
Warum bist du Pflegestelle?:
Weil mir das Zusammenleben und die Arbeit mit Hunden unglaublich viel Spaß bereitet und es nichts schöneres gibt als einen Pflegehund bei seiner Entwicklung zu erleben und zu unterstützen und das perfekte Zuhause für ihn zu finden.
Die Berichte und Fotos der Adoptanten nach der Adoption sprechen immer für sich und erinnern wieso man das tut.
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Definitiv wenn die ersten Entwicklungsschübe kommen und die ängstlichen Hunde mutiger werden oder auch wenn die Pflegis in ihr neues Zuhause ziehen
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Keine Herausforderung in dem Sinne aber man muss sich anfangs natürlich immer auf ein neues Individuum einstellen, was das Leben in Deutschland und in einem Haus nicht kennt. Gerade die ängstlicheren Hunde muss man anfangs viel überreden, was vielleicht nicht immer nett anzuschauen ist. Aber der Weg aus der Angst führt oft durch die Angst und ermöglicht den Hunden schnell ein entspannteres Leben.
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Mango ! Deshalb hab ich mich auch nie verabschiedet und sie durfte bleiben. Ups.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Kommt stark auf den Hund drauf an, die ersten Tage kann man aber meistens keine große Einschätzung abgeben, weil die Hunde erstmal den stressigen Transport und die neue Umgebung verarbeiten müssen. Für eine umfangreiche Einschätzung benötigt es schon einige Wochen.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Kommt stark auf den Hund an aber die ersten Tage meistens schon sehr, weil man die Pflegis noch nicht gut in den Alltag integrieren kann. Sie können oft noch nicht gut an der Leine gehen oder haben starke Umweltunsicherheiten, sind noch nicht stubenrein oder können nicht alleine bleiben. Alles individuell aber da bedarf es meistens in der ersten Zeit mehr Aufmerksamkeit und Einzelzeit. Das hat sich bisher aber immer recht schnell eingependelt und bisher konnte ich jeden Pflegi sehr gut in meinen Alltag integrieren.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Auf jeden Fall! Ich stehe mit allen Adoptanten in Kontakt und bekomme mal mehr mal weniger regelmäßig Berichte oder Fotos. Immer wieder schön zu sehen wie sich die Pflegis in ihrem neuen Zuhause entwickeln und man nochmal bestätigt bekommt das richtige Zuhause gefunden zu haben.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Das ist glaube ich etwas unüblich aber ich bringe die Pflegis immer gerne zu den neuen Adoptanten hin. Ich glaube das ist gerade bei den ängstlicheren Hunden viel Wert, wenn wir uns zusammen ein Mal kurz den neuen Ort anschauen und ich den Pflegi dann der neuen Familie überlasse.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Es gibt da so eine Redewendung: “Du kannst vielleicht nicht alle Tiere retten, aber für das eine Tier rettest Du die ganze Welt” und auch wenn ich das etwas kitschig finde hat es viel Wahres. Man muss ja nicht direkt Vollzeit-Pflegestelle werden, aber wenn man nur einem Hund in ein Zuhause verhelfen kann ist das viel Wert. Und ganz abgesehen davon lernt man von und mit jedem Pflegehund enorm dazu.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Mach es!
Such Dir einen seriösen Verein, lass Dich von diesem beraten welcher Hund am Besten zu Dir passt und dann viel Spaß, es lohnt sich!
Gute Vereine stellen Dir immer einen Ansprechpartner zur Seite, bei dem Du Dich bei Fragen oder Unsicherheiten jederzeit melden kannst. Du wirst nicht alleine gelassen!
Nur Achtung wenn es um den Abschied geht, der kann schwieriger sein, als man vielleicht vermutet…
Name: Sina & Steven
Pflegestelle seit: Dezember 2024
Pflegehunde bisher: Ebba, Camilla und Iza
Hast du eigene Tiere? Ja eine Hündin: Holly, die ebenfalls von Mirela kommt
Warum bist du Pflegestelle?
Wir stellen uns diese Frage jedes Mal aufs Neue, wenn der Tag des Auszugs näher rückt. Innerlich wissen wir aber, dass wir so einem Hund den Start in ein neues Leben möglichst leicht machen können. Dabei ist es besonders schön, Hunden Sichtbarkeit zu schenken, die sonst in der Masse untergehen würden.
Was sind deine schönsten Pflegestellenmomente?
Wenn man miterlebt, wie die Hunde jeden Tag ein bisschen mutiger werden und anfangen, ihren neuen Alltag zu meistern. Zu sehen, wie der Pflegi dann voller Freude durch den Garten springt, ist einfach ein tolles Gefühl.
Was sind/waren für dich die größten Herausforderungen als Pflegestelle?
Die größte und zugleich bleibende Herausforderung ist es, den Pflegi wieder gehen zu lassen. Auch wenn wir wissen, dass genau das das Ziel ist, fällt der Abschied niemals leicht. Gerade bei zurückhaltenden und unsicheren Hunden entsteht durch die tägliche Arbeit oft sehr schnell eine enge Bindung. Das macht den Abschied nicht gerade leichter.
Gab es Hunde, bei denen dir der Abschied besonders schwer gefallen ist?
Ich verstehe die Frage nicht. 😀 Aber ja, besonders schwer gefallen ist es uns bei unserer kleinen Pflegehündin Camilla. Sie hat so ein großartiges Wesen und hat sich von Tag eins an einfach in unser Herz geschlichen. Trotzdem sind wir bei der Auswahl ihrer Menschen zu 100% überzeugt gewesen.
Wie lange brauchst du ungefähr, um einen neuen Pflegehund gut einschätzen zu können?
Die ersten ein bis drei Tage nach dem Transport klammern wir bewusst aus. Nach der anstrengenden Reise nach Deutschland und all den neuen Eindrücken kann man nicht erwarten, dass ein Hund sofort seinen wahren Charakter zeigt. Erst in der Woche nach der Eingewöhnung zeichnen sich meist erste Tendenzen ab. Die Koffer werden aber gerne auch erst nach einigen Wochen richtig ausgepackt.
Wie verändert sich dein Alltag, wenn ein neuer Pflegehund einzieht?
Der Pflegehund kann noch nicht allein bleiben, ist auch oft nicht stubenrein und kennt noch keine Regeln in einem Haushalt. Eingespielte Routinen müssen meistens angepasst werden. In dieser Phase sind wir deutlich mehr zu Hause, müssen früher aufstehen und uns mehr abstimmen. Ein Pflegi soll trotzdem zeitig einen normalen Alltag kennenlernen. Auch die Zeit für das Kennenlernen mit Interessenten sollte man dabei nicht unterschätzen und von Anfang an mit einplanen.
Hilft es dir, mit den neuen Familien in Kontakt zu bleiben?
Absolut! Uns ist die Chemie zwischen den Adoptant:innen und uns als Pflegestelle sehr wichtig, denn am Ende gehört immer auch ein gewisser Vertrauensvorschuss dazu, egal wie sorgfältig alle Voraussetzungen geprüft wurden. Umso schöner ist es, dass daraus oft mehr entsteht: Mit einigen haben wir bis heute einen sehr guten Kontakt und es gab sogar schon persönliche Wiedersehen.
Was macht einen „guten Abschied” für dich aus?
Mir, Sina, hilft es eine Goodie-Bag zusammenzustellen. Mir macht es Freude und hilft mir sehr, mich auf den Abschied vorzubereiten. Den Tag vor der Abholung gestalten wir bewusst ruhig, mit viel „Pflegi-Schlaf“, denn der Umzug wird sehr aufregend werden. Am liebsten ist es uns, wenn die Adoptant:innen ihr neues Familienmitglied persönlich abholen. Dann wird noch eine kurze Spazierrunde ohne uns gedreht, die dann am Auto endet.
Warum lohnt sich Pflegestelle zu sein?
Jeder Hund ist individuell und gibt einem die Möglichkeit viel an Erfahrung zu gewinnen. Dabei lernt man nicht nur viel über unterschiedliche Charaktere, sondern auch über den eigenen Hund. Abgesehen von den Dingen, die einen im Zusammenleben mit Hunden weiterbringen, ist es für uns eine sehr emotionale Komponente. Durch die Besuche in Rumänien wissen wir, dass ein einzelner Hund, auf die Gesamtzahl gesehen, vermeintlich nur einen kleinen Unterschied macht. Doch für diesen einen Pflegi haben wir die gesamte Welt verändert und ihm eine neue Zukunft ermöglicht. Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich schön.
Was würdest du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, Pflegestelle zu werden?
Probier es aus! Informiere und plane vorher gut und suche dir einen Verein, der transparent mit dem gesamten Prozess umgeht und dir eine feste Ansprechperson zur Seite stellt. Im Alltag musst du zwar allein managen, aber mental und mit guten Tipps hast du hier immer jemanden, der dir auf dieser Reise zur Seite steht.
Unsere Happy Endings

Kiwi
Kiwi ist ein kleines Happy End mit Umweg. Ursprünglich reiste sie als Stormy auf eine Pflegestelle mit Option zur Adoption von Rumänien nach Deutschland. Doch manchmal passt es einfach nicht.
Trotzdem hat sich Kiwis Geschichte zu einem Happy End entwickelt. Lest selbst:

Werner
Der Kater Werner wurde von Dragos auf der Straße gefunden und in Sicherheit gebracht. Zeitnah durfte er dann schon nach Deutschland reisen und Teil einer Familie werden.
Wie Werner sich eingefunden hat könnt ihr hier lesen:

Leone
Leone hat in Rumänien die Schattenseiten der Menschen hautnah erleben müssen. Als er 2024 entdeckt wurde sollte sich sein Leben jedoch drastisch verbessern.
Welche Hürden er dabei gemeistert hat könnt ihr hier erfahren:
Deine Fragen – unsere Antworten
Hier findest du häufig gestellte Fragen und unsere Antworten. Nicht fündig geworden? Dann kontaktiere uns unter info@tierschutz-herzensmenschen.de – wir helfen dir gerne weiter!


























