19. – 24. April 2026
Macy und Clara
Anreise
Am 19.04.2026 sind wir um 07:50 Uhr nach Bukarest geflogen. Dort haben wir unseren Mietwagen abgeholt und uns anschließend auf den Weg nach Focșani gemacht. Nach unserer Ankunft kauften wir Futter für die Straßenhunde sowie Snacks für die Tiere.Danach fuhren wir zu unserem Hotel. Dort angekommen, wurden wir bereits von einigen Straßenkatzen begrüßt. Im Hotel lernten wir außerdem Lucy kennen. Sie lebt in einem separaten Raum, der ihr viel Platz bietet. Am Nachmittag machten wir uns gemeinsam mit Alina auf den Weg zu den Katzen und zu Rex. Wir machten aktuelle Fotos und Videos und verbrachten Zeit mit ihr, den Tieren und ihrer Familie.
Tag 1
Wir starten in unseren ersten vollen Tag bei Mirela im Shelter. Dort angekommen, wurden wir herzlich von Mirela und all den Hunden begrüßt. Wir haben die Zeit genutzt, um in Ruhe anzukommen und zunächst eine große Begrüßungsrunde durch das Shelter zu drehen. Anschließend machten wir uns daran, Fotos und Videos von unseren Welpen aufzunehmen sowie von vielen weiteren Hunden aktuelle Bilder für Social Media und die Tierportale zu machen. Gemeinsam mit Mirela, Mihela und Dragos haben wir anschließend zu Mittag gegessen – dafür sind wir mehr als dankbar. Natürlich haben wir auch dabei geholfen, die einzelnen Zwinger zu reinigen.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zu Gina. Dort durften wir Nicky und Charlie kennenlernen. Auch bei ihr haben wir den Hunden die Zeit gegeben, in Ruhe auf uns zuzukommen, und gemeinsam Bilder von ihnen gemacht. Danach besuchten wir Bianca und den Hof von dem Gina uns kürzlich beichtet hat.
Der erste Tag verging wie im Flug und wir waren gespannt und voller Vorfreude auf die kommenden Tage.
Tag 2
An unserem zweiten Tag machten wir uns zunächst auf den Weg zu Neli. Für sie sollten wir Kämme mitbringen, um die Hunde vor Ort zu bürsten und sie dabei zu unterstützen. Nach unserer Ankunft begrüßten wir erst einmal alle Hunde und es gab einige ausgiebige Kuscheleinheiten. Anschließend machten wir von einigen Hunden aktuelle Fotos. Danach setzten wir uns gemeinsam mit Neli in den Garten und kämmten die Hunde.
Gegen Mittag fuhren wir weiter zu Mirela und fütterten unterwegs Straßenhunde. Bei Mirela angekommen, halfen wir zunächst dabei, die Zwinger zu reinigen, und aßen anschließend gemeinsam zu Mittag. Nach dem Essen ließen wir Karl und Rocki einzeln aus ihren Zwingern, um mit ihnen zu spielen und Fotos zu machen. Kurz darauf kam Dragos dazu und ließ auf dieser Seite alle Hunde aus den Zwingern, sodass sie miteinander spielten und unsere Aufmerksamkeit suchten.
Zum Abschluss unterstützten wir Mirela dabei, die Welpen nach drinnen zu bringen um sie zu füttern.
Tag 3
Den dritten Tag starteten wir wieder bei Mirela im Shelter. Den Vormittag verbrachten wir damit, die Hunde im großen Auslauf, im kleinen Auslauf und in den Zwingern zu bürsten und etwas Fellpflege zu machen.Dabei gab es ganz unterschiedliche Reaktionen: Manche Hunde konnten gar nicht genug vom Bürsten bekommen und hätten sich am liebsten den ganzen Tag verwöhnen lassen. Andere probierten es kurz aus und fanden es ganz okay oder eher nicht so spannend. Einige Hunde wollten gar nicht gebürstet werden, was für uns natürlich völlig in Ordnung war. Die meiste Zeit begleitete uns dabei Anima, die praktisch unser „Hauptgast“ des Tages war.Außerdem konnten wir einigen Hunden die Krallen schneiden. Bei den jüngeren Hunden ging es eher darum, sie langsam daran zu gewöhnen und ihnen zu zeigen, dass die Krallenpflege nichts Schlimmes ist.
Am Nachmittag fuhren wir zu Gina. Gemeinsam mit ihr besuchten wir den E- und F-Welpenwurf. Da die Welpen nur selten Besuch bekommen, ließen wir ihnen zunächst Zeit, uns kennenzulernen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit und ein paar Leckerlis wurden einige von ihnen schnell neugierig und sehr zutraulich.
Besonders wichtig war es, aktuelle und schöne Fotos von den Hunden zu machen. Gleichzeitig konnten wir die Hunde in der kurzen Zeit auch etwas besser kennenlernen und einschätzen. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, Astrid, eine weitere Hündin von uns, zu sehen.So ging auch dieser Tag wieder viel zu schnell zu Ende.
Tag 4
Unseren vierten Tag starteten wir bei Neli. Dort halfen wir ihr dabei, die Hunde mit Futter und Wasser zu versorgen. Anschließend bat sie uns, die Hunde noch einmal durchzukämmen. Dabei nutzten wir die Gelegenheit noch einmal von einigen Hunden aktuelle Bilder Fotos zu machen.
Danach fuhren wir zu Mirela. Wie an jedem Tag säuberten wir zunächst die Zwinger und den Auslauf. Gemeinsam mit einer bekannten von Mirela besuchten wir anschließend ein Grundstück auf dem sie zwei Hunde untergebracht hat. Trotz ihres geringen Kontakts zu Menschen zeigten sich beide Hunde sehr aufgeschlossen und freundlich. Leider leben sie an Ketten, da sie das Grundstück andernfalls verlassen würden.
Im Anschluss kehrten wir zu Mirela zurück, verbrachten noch etwas Zeit miteinander und machten uns anschließend auf den Weg zu unserem Hotel. Auch rund um das Hotel leben viele kleine Kitten. Es war uns eine Herzensangelegenheit, sie jeden Morgen und Abend mit Futter zu versorgen.
Tag 5 + Abreise
An unserem letzten Tag starteten wir bei Dragos am Hausshelter. Dort nahmen wir uns Zeit für die Hunde, und Dragos gab uns Snacks, damit wir die Hunde füttern konnten. Außerdem machten wir aktuelle Fotos von den Hunden und Katzen. Besonders freuten wir uns, Nono bei Dragos zu sehen. Trotz seines Alters und seiner Schwäche sucht er die Nähe zu Menschen, genießt die Kuscheleinheiten und fordert sie auch aktiv ein.
Außerdem gab es einen neuen Kater bei Dragos, für den wir Fotos für die Namenssuche gemacht haben. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu Mirela. Gemeinsam verbrachten wir die letzten Stunden bei einem letzten gemeinsamen Mittagessen. Danach säuberten wir den großen Auslauf. Zum Schluss verabschiedeten wir uns von allen Hunden im Shelter.
Zum Abschied fuhren wir gemeinsam mit Dragos zum Helferhaus, um es uns anzuschauen. Danach machten wir uns auf den Weg nach Bukarest, um unseren Mietwagen am Flughafen abzugeben. Anschließend liefen wir zum Hotel, um noch etwas Schlaf zu bekommen, bevor wir am nächsten Morgen die Rückreise nach Berlin antraten.
Damit endet eine spannende, schöne und zugleich emotionale Zeit in Rumänien. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
Clara und Macy
Deine Fragen – unsere Antworten
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